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Wasserforschung in der Medizin

„Gemeinsam für gesundes Wasser“

Wasser beeinflusst als größter Bestandteil des menschlichen Körpers alle Stoffwechselprozesse. Auswirkungen von Elektrolyt- und Wassermangel sind längst gut erforscht, Untersuchungen über den Einfluss der Wasserqualität sind dagegen selten. Neuste Studien belegen, dass eine Trinkkur mit einem guten (Arteser-) Quellwasser die antioxidative Kapazität im Blut der Probanden erhöht und somit die Pufferkapazität für freie Radikale verbessert. Dieser Effekt kann in der Prävention genutzt werden, um Arteriosklerose und Alterungsprozessen vorzubeugen. Andererseits konnte die Studie zeigen, dass selbst chronisch Erkrankte vom Quellwassertrinken profitieren. Überraschende Wirkungen zeigten sich auch auf geistig-seelischer Ebene. Bei Patienten mit Angststörungen und Depressionen hatte allein das Wassertrinken eine aktivierende, entspannende und anxiolytische Wirkung. Die erweiterte Wasserforschung zeigt, wie wichtig Wasser bei der epigenetischen Steuerung, der Zellatmung und der Energieversorgung der Zelle ist und erklärt, warum gute Wasserqualität wie ein Jungbrunnen wirken kann. Die Quantenphysik hat mittlerweile Erklärungen geliefert, wie diese Wässer (Heil-) Informationen speichern und zur Gesundung beitragen können.

Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung mit ca. 50 Patienten soll erforscht werden, welches Wasser am Besten geeignet ist, Toxine aus dem Körper auszuleiten.

Wir alle können uns heute trotz noch so gesunder Lebens- und Ernährungsweise den Umweltgiften aus Industrie- und Landwirtschaft nicht völlig entziehen. Wenn der Körper mit der Ausscheidung dieser Gifte überfordert ist, transportiert er sie durchs Bindegewebe und lagert sie überwiegend im Fettgewebe ab. Das ist mit ein Grund, warum Versuche abzunehmen, immer wieder scheitern. Der Organismus schützt sich vor freiwerdenden Toxinen in dem sie mit Fettgewebe ummantelt.

Bei der Pilotstudie[1] über die Nachweisbarkeit der Wirkung von Arteserquellwasser im Körper konnte gezeigt werden, dass diese Wässer die freien Radikale leicht  und die antioxidative Kapazität deutlich erhöhen. Der Bindegewebszustand ließ sich in der CRS Analyse um 12 % verbessern, 10 % der Probanden verloren Gewicht, ohne weitere diätetische Maßnahmen. Diese Forschungsarbeit soll die Untersuchungen fortsetzen und anhand von Messungen an Urinproben, die Toxinausleitung vergleichend kontrollieren.

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[1] Deutschländer Kirsten, 2015, Welchen Einfluss hat eine Trinkkur mit Arteserquellwasser auf die Gesundheit? Kann gute Wasserqualität anhand physischer und psychischer Reaktionen nachgewiesen werden? Ergebnisse einer Pilotstudie.